Presse-Rückblick mit i-potentials: Anforderungen an moderne Führungskräfte steigen und mit ihnen die Notwendigkeit, Seniorteams exzellent zu besetzen

Internet World Business 7 2015, Kontakte fuer die Karriere

Das mediale Echo der letzten Zeit hat wieder einmal gezeigt, dass der Wandel in den Anforderungen an Führungskräfte die Medienlandschaft bewegt, da er in direkter Verbindung zu den steigenden Herausforderungen im Recruiting und der Bindung der richtigen Köpfe steht.

Gerade mit Blick auf die wachsende Bedeutung, die der richtigen Besetzung von Führungspositionen in der digitalen Wirtschaft zukommt, war deshalb die Expertise von i-potentials und Constanze als Expertin für Executive Search und Führung im Digitalen Zeitalter gefragt.

Hier ist ein Presse-Überblick der i-potentials Interviews und Nennungen:

Wie Constanze im Interview mit dem Medium Magazin, dem Fachmagazin für Journalistinnen und Journalisten, erklärte, läge die Ursache für die große Herausforderung des Recruiting der richtigen Führungskräfte in den Anforderungen der Digital Natives & Digital ‚Immigrants’ an ihre Arbeitgeber, die von den wenigsten Unternehmen richtig erfasst würden. Sie wiederholte dies auch in ihrem Interview mit der Absatzwirtschaft und machte darauf aufmerksam, dass die Attraktivitätsproblematik vieler Unternehmen in erster Linie auf der Basis veralteter Führungsansätze entstünde und das Problem damit gar nicht primär im Recruiting läge, sondern oft an anderen Stellen angesetzt werden müsse, wenn Stellen unbesetzt blieben.

Der Wirtschaftswoche Online teilten wir unsere Erfahrungen mit, dass Personalabteilungen Hunter mit analytischen Fähigkeiten brauchen, die überzeugen können und marketing-affin sind. Außerdem wird der professionelle Umgang mit Tools wie Xing und LinkedIn zunehmend wichtig, weil Recruiting im Digitalen Zeitalter bedeutet, auf Kandidaten zuzugehen, sie von einer Bewerbung zu überzeugen und zum Mitarbeiter zu konvertieren. Hierfür braucht es ähnlich gut geschulte Mitarbeiter wie im Sales, da in Zeiten des Internets nicht mehr die Identifizierung geeigneter Kandidaten, sondern die Überzeugung geeigneter Kandidaten der schwierige Teil im Recruiting ist. Hiervon hatten wir auch in unserem Interview in der Internet World Business gesprochen.

Über unsere intensive Zusammenarbeit mit digitalisierenden Unternehmen schlagen wir eine Brücke zwischen der Old und der New Economy. Aus diesem Grund kamen die Berliner Wirtschaft und der VBKI Spiegel auf uns zu. Sie interessierten vor allem unsere Erkenntnisse aus dem Recruiting für digitale Wachstumsunternehmen und für digitalisierende Mittelständler und Großunternehmen in Berlin. Im VBKI Spiegel betonte Constanze, dass Diversity auch in der New Economy ein wichtiges Thema sei, weil Startups kaum auf die Diversity in Teams achten. Dies sei zwar in der Gründungsphase nicht unbedingt hinderlich, in Phasen starken Wachstums aber sehr förderlich. Diversity bedeute in Berlin daher vor allem Internationalität – ein Thema, das – wie wir selber merken, da wir zunehmend internationale Searches durchführen – immer relevanter für den Standort wird.

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