Archiv der Kategorie: hr

i-potentials baut im Zuge der weiteren Spezialisierung das Consultant Team aus

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Vor dem Hintergrund der weiteren Spezialisierung auf die Business Modelle der Digitalwirtschaft bauen wir unser bestehendes Team weiter aus und suchen Consultants bzw. Business Modell – Spezialisten für die Bereiche E-Commerce, SaaS, Lead Generation und Plattformen, die unsere Kunden in ihren starken Wachstumsphasen und Transformationsprozessen begleiten und auf Augenhöhe beraten können.

Genau hierin – und NICHT wie meist vermutet in der Kundenakquise – liegt die wahre Kompetenz des Consultants: langfristig stabile Beziehungen zum Kunden aufzubauen und in Organisationsmodellen der unterschiedlichen Geschäftsmodelle der Digitalwirtschaft denken zu können. Nur wer das beherrscht, kann dem Kunden dabei behilflich sein, die richtige Position in Anbetracht der aktuellen Strategie zu öffnen und dank des Marktverständnisses an den richtigen Stellen nach dem perfekten Kandidaten suchen. Und dies ist gleichzeitig auch die wichtigste Voraussetzung dafür, das Team aus Researchern und Associates in diesen Suchprozessen anleiten und weiterentwickeln zu können. Der Consultant ist damit Kundenansprechpartner und Projektowner mit Teamverantwortung gleichermaßen – die Aufgabe ist damit eine hochkomplexe Managementaufgabe, die von Außenstehenden häufig unterschätzt wird.

In die Kaltakquise gehen unsere Consultants im Übrigen nicht, denn über 75% unserer Aufträge erhalten wir auf Basis früherer Suchen von bestehenden Kunden und Empfehlungen zufriedener Kunden und Kandidaten. Der Kern der Tätigkeit liegt damit in der Unternehmens- und Organisationsberatung, dem Beziehungsaufbau zum Kunden, dem Projektmanagement und der Mitarbeiterführung. Alle Consultants werden damit automatisch Teil des Management Teams bei i-potentials und erhalten eine vollständige, 6-monatige Managementausbildung.

Consultants mit erwiesener Expertise in einem Business Modell der Digitalwirtschaft können auch direkt als Senior Consultant oder Principal einsteigen. Der Aufstieg über die Principalrolle zum Partner und Managing Partner ist möglich.

Mehr Infos über uns gibt es hier im Blog oder unter http://i-potentials.de/jobs/. Falls Fragen offen bleiben oder Ihr weitere Infos zu i-potentials und der Rolle braucht, meldet Euch gern bei uns (Martina Weiner) unter martina.weiner@i-potentials.de. Wir freuen uns auf das Kennenlernen mit und Euch!

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Martina Weiner zeigt bei POLITICO Europe digitalen Startups Auswege aus dem Fachkräftemangel auf

Quelle: POLITICO Europe, „Navigating the digital skills shortage“, 28.04.2015

Die politische Journalismusorganisation POLITICO Europe hat Martina zum Fachkräftemangel und den aus ihm resultierenden Herausforderungen digitaler Startups bei der Mitarbeitergewinnung und -bindung befragt.

In dem Beitrag “Navigating the digital skills shortage” erklärt sie, dass der durch den Fachkräftemangel ausgelöste “War for Talent” in Großstädten wie Berlin gerade für Startups eine echte Herausforderung ist. Besonders gefragt sind in der digitalen Wirtschaft Profile talentierter Entwickler, aber auch unternehmerisches Denken und ein sehr gutes Verständnis digitaler Business-Modelle stehen hoch im Kurs. Da gerade diese Kandidaten jedoch sehr rar sind und viele Angebote haben, muss für ihre Akquise, die einem Sales-Prozess mit aktiver, zielgruppenorientierter und persönlicher Ansprache gleicht, HR auch in Startups eine besondere Bedeutung zugeteilt werden. Talent-Management sollte von Anfang an ein zentrales Element des gesamten Business-Plans sein, so Martina.

Gleichzeitig weist sie darauf hin, dass viele Recruiting-Probleme digitaler Startups nicht nur aus dem demographischen Wandel resultieren, sondern auch in Faktoren wie Employer Branding, dem falschen Umgang mit den Kandidaten und unzureichender Vorausplanung von Stellen begründet liegen. Genau an diesen Punkten können Startups aktiv werden und so ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber finanziell besser gestellten Unternehmen steigern, weil die Digital Natives häufig andere Prioritäten als Geld haben –  zum Beispiel Authentizität und persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Neben Recruiting werden aufgrund der digitalen Talente-Knappheit auch Retention und die Fähigkeit, das Team zu motivieren, immer zentraler. Da in diesem Zusammenhang Führungskräfte in den Mittelpunkt treten, sollten Startups insbesondere in Wachstumsphasen mehr in ihr Management und die Führungskräfte investieren.

„Sechs Tipps für erfolgreiches Talent-Management“ von Martina Weiner

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Im „War for Talent“ wird neben der Gewinnung der richtigen Arbeitskräfte vor allem die Bindung hochqualifizierter Fach- und Führungskräfte immer zentraler für den Unternehmenserfolg. Unsere Erfahrungen zeigen, dass hierfür ein ganzheitliches Talent-Management vonnöten ist. Damit dieses gelingt und von Erfolg gekrönt ist, hat Martina in einem Artikel bei Gründerszene sechs Tipps veröffentlicht. Sie sind in Anlehnung an ihr Buch „HR Basics für Start-ups“, das sie gemeinsam mit Constanze Buchheim geschrieben hat, entstanden.

Von besonderer Wichtigkeit ist die Bedeutung, die HR innerhalb des Unternehmens zukommt. Wer als Gründer oder CEO das Thema Personal nicht als eine strategisch wichtige Aufgabe behandelt, wird es schwer haben, die besten Mitarbeiter zu finden und zu binden. Mit Blick auf den Recruiting-Prozess selbst sind die Schaffung einer starken Employer Brand als Identifikationsgrundlage für Kandidaten, die Klärung des Stellenprofils und der Sourcing-Strategie im vornherein sowie die richtige „candidate experience“ im Bewerbungsprozess erfolgskritische Schritte. Der Einstellungsprozess muss darüber hinaus durch ein erfolgreiches Retention-Management, das unter anderem einen Führungsstil auf Augenhöhe und ein professionelles Feedbacksystem umfasst, komplettiert werden.

Die Aufschlüsselung dieser einzelnen Kernbereiche eines erfolgreichen Talent-Managements findet ihr in Martinas Beitrag „Sechs Tipps für erfolgreiches Talent-Management“, der gleichzeitig eine thematische Sneak-Preview in den von i-potentials organisierten Workshop „Recruiting und Retention im Digitalen Zeitalter“ zum Gründerszene HR Day am 03.06.2015 darstellt.

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Presse-Rückblick mit i-potentials: Anforderungen an moderne Führungskräfte steigen und mit ihnen die Notwendigkeit, Seniorteams exzellent zu besetzen

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Das mediale Echo der letzten Zeit hat wieder einmal gezeigt, dass der Wandel in den Anforderungen an Führungskräfte die Medienlandschaft bewegt, da er in direkter Verbindung zu den steigenden Herausforderungen im Recruiting und der Bindung der richtigen Köpfe steht.

Gerade mit Blick auf die wachsende Bedeutung, die der richtigen Besetzung von Führungspositionen in der digitalen Wirtschaft zukommt, war deshalb die Expertise von i-potentials und Constanze als Expertin für Executive Search und Führung im Digitalen Zeitalter gefragt.

Hier ist ein Presse-Überblick der i-potentials Interviews und Nennungen:

Wie Constanze im Interview mit dem Medium Magazin, dem Fachmagazin für Journalistinnen und Journalisten, erklärte, läge die Ursache für die große Herausforderung des Recruiting der richtigen Führungskräfte in den Anforderungen der Digital Natives & Digital ‚Immigrants’ an ihre Arbeitgeber, die von den wenigsten Unternehmen richtig erfasst würden. Sie wiederholte dies auch in ihrem Interview mit der Absatzwirtschaft und machte darauf aufmerksam, dass die Attraktivitätsproblematik vieler Unternehmen in erster Linie auf der Basis veralteter Führungsansätze entstünde und das Problem damit gar nicht primär im Recruiting läge, sondern oft an anderen Stellen angesetzt werden müsse, wenn Stellen unbesetzt blieben.

Der Wirtschaftswoche Online teilten wir unsere Erfahrungen mit, dass Personalabteilungen Hunter mit analytischen Fähigkeiten brauchen, die überzeugen können und marketing-affin sind. Außerdem wird der professionelle Umgang mit Tools wie Xing und LinkedIn zunehmend wichtig, weil Recruiting im Digitalen Zeitalter bedeutet, auf Kandidaten zuzugehen, sie von einer Bewerbung zu überzeugen und zum Mitarbeiter zu konvertieren. Hierfür braucht es ähnlich gut geschulte Mitarbeiter wie im Sales, da in Zeiten des Internets nicht mehr die Identifizierung geeigneter Kandidaten, sondern die Überzeugung geeigneter Kandidaten der schwierige Teil im Recruiting ist. Hiervon hatten wir auch in unserem Interview in der Internet World Business gesprochen.

Über unsere intensive Zusammenarbeit mit digitalisierenden Unternehmen schlagen wir eine Brücke zwischen der Old und der New Economy. Aus diesem Grund kamen die Berliner Wirtschaft und der VBKI Spiegel auf uns zu. Sie interessierten vor allem unsere Erkenntnisse aus dem Recruiting für digitale Wachstumsunternehmen und für digitalisierende Mittelständler und Großunternehmen in Berlin. Im VBKI Spiegel betonte Constanze, dass Diversity auch in der New Economy ein wichtiges Thema sei, weil Startups kaum auf die Diversity in Teams achten. Dies sei zwar in der Gründungsphase nicht unbedingt hinderlich, in Phasen starken Wachstums aber sehr förderlich. Diversity bedeute in Berlin daher vor allem Internationalität – ein Thema, das – wie wir selber merken, da wir zunehmend internationale Searches durchführen – immer relevanter für den Standort wird.

Jana Schillings Kapitel “Einbindung der Generation Y in Unternehmen” in “HR Innovation: Gemeinsam Unternehmenskultur umdenken“ jetzt auch online

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Im Mai 2014 folgten 25 kreative Köpfe, darunter unsere Spezialistin für Digital Marketing und Media Sales Jana Schilling, dem Aufruf zum Book Sprint “HR Innovation: Gemeinsam Unternehmenskultur umdenken”. Das Buchergebnis des 48-stündigen Sprints in Frankfurt am Main bietet Einblicke von Experten in neue Wege der Zusammenarbeit, Unternehmenskommunikation und Arbeitsorganisation, die Unternehmen dabei helfen können, kreative Köpfe zu halten.

Hintergrund von Janas Artikel “Einbindung der Generation Y in Unternehmen” sind ihre eigenen Erfahrungen aus ihrer engen Zusammenarbeit mit Unternehmen als Consultant. Sie haben ihr verdeutlicht, dass ein Fokus auf das Recruiting allein nicht ausreicht, um die Talente von morgen zu halten. Die Motivatoren und Werte haben sich gewandelt: weg von Sicherheit hin zu Eigenverantwortung, gestalterischem Freiraum bei Projekten und flexiblen Arbeitsmodellen. Klare Unternehmenswerte, ein guter Recruting-Mix mit aktiver Ansprache und Überzeugung des Kandidaten sowie Transparenz und ein partizipativer Führungsstil schaffen dabei nicht nur für die Generation Y, sondern auch für alle anderen Mitarbeiter ein ein attraktives Arbeitsumfeld.

Den vollständigen Artikel findet ihr hier: http://www.hr-innovation.org/einbindung-der-generation-y-in-unternehmen/

Buchvorstellung ‚HR Basics für Start Ups – Recruiting und Retention im Digitalen Zeitalter‘ im Rahmen des HR Talks

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In ihrem im Dezember erschienenen Buch „HR-Basics für Start-ups: Recruiting und Retention im Digitalen Zeitalter“ beschreiben Martina Weiner und Constanze Buchheim die Grundzüge eines modernen, auf die Anforderungen im Digitalen Zeitalter ausgerichteten HR Managements. Der Fokus liegt in dem Buch klar auf dem Recruiting und Retention Management, da dies zentrale Themen im HR Management in den nächsten Jahren werden. Sie wollen damit insbesondere HR Neulingen in Start Ups und digitalen Wachstumsunternehmen einen Praxisratgeber an die Hand geben, der dabei hilft, auch ohne viel Vorwissen ein ganzheitliches, strategisch ausgerichtetes und effizient organisiertes HR Management zu etablieren.

Bei der Vorstellung des Buches im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‚HR Talk‘, den das Unternehmen monatlich für Personalverantwortliche der Digitalwirtschaft organisiert, sagten sie, dass sie regelrecht zum Schreiben des Buches genötigt wurden: vom Verlag Springer Gabler, der hier ebenfalls eine Lücke erkannt hatte und daher auf die Autoren zukam, wie auch von den Kunden, die häufig fragten, ob die Inhalte der Beratungen auch nachlesbar seien. „Wir haben immer wieder bemerkt, dass in Start-ups dieselben Probleme und Fragen auftauchen und die gleichen Fehler gemacht werden. Wir selbst haben immer wieder ähnliche Fragen beantwortet, gleichzeitig wurden wir schon oft von Unternehmen der Old Economy gefragt, was Start-ups so besonders macht.“ berichtete Martina Weiner – Autorin des Buches und Partner der Personalberatung i-potentials.

Im Startup Institute hatten sich mehr als 25 Gäste für die Gesprächsreihe versammelt und diskutierten nach einer Vorstellung der Thesen und Erkenntnisse des Buches mit den Autorinnen über wettbewerbsfähige, moderne HR-Strukturen.

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Die Inhalte konzentrierten sich auf drei Felder im Recruiting-Zyklus: die Vorüberlegungen im Recruitingprozess, die Kommunikation an Kandidaten / Auswahl von Kandidaten incl. der Erläuterung von Active Sourcing, Candidate Experience und Employer Branding und die Schritte nach der Einstellung: dem Onboarding und Retention-Management.

Folgende Erkenntnisse nahmen die Teilnehmer aus dem HR Talk mit:

  1. Erfolgreiches Recruiting heißt authentisches und zielgerichtetes Marketing

Die Frage, was Start-ups anders machen und warum die Generation Y lieber dort als bei Traditionsunternehmen arbeitet, lässt sich nicht allein mit der Existenz eines Kicker-Tisches beantworten: „Unternehmen müssen mehr denn je verinnerlichen, dass der Recruiting-Prozess heute eigentlich ein Akquise-Prozess ist, der den gleichen Regeln folgt, denen auch Marketing-Prozesse folgen: Attract, Engage, Delight“, so Constanze. „Die meisten Unternehmen haben das nicht verstanden: der Recruiting-Markt hat sich umgedreht. Unternehmen bewerben sich bei potenziellen Mitarbeitern.“

  1. Augenhöhe und Unternehmenskultur entscheiden über die Attraktivität eines potenziellen Arbeitgebers

„Der zweite Faktor, in dem sich die Old Economy von Start-ups unterscheiden“, ergänzt Martina, „ist die Interaktion auf Augenhöhe. Mitarbeiter wurden bis vor kurzem eher als Humankapital, als Mittel zum Zweck behandelt. Diese Strategie passt heute nicht mehr zum Selbstverständnis der Generation Y – sie erwarten partnerschaftliche Beziehungen im Unternehmen und eine Kongruenz von eigenen Zielen und Unternehmenszielen. Nur dann ist die Mitarbeit im Unternehmen für sie sinnvoll.“

  1. Führungskräfte werden zum Zünglein an der Waage

Die Überzeugungen der Manager im Unternehmen in puncto Beziehungsgestaltung zum Mitarbeiter und somit der Managementstil, beeinflussen die Arbeitsatmosphäre, die im Digitalen Zeitalter so wichtig ist, maßgeblich. Damit werden die Manager zum entscheidenden Faktor im Recruitingprozess und auch der Bindung. Manager müssen daher gut ausgebildet und ausgerichtet auf den Führungsstil im Unternehmen sein und sich bereits im Recruitingprozess stark involvieren. Nur dann gelingt es auch die gesuchten Köpfe im Rahmen der Candidate Experience zu überzeugen und vom Interessierten zum Bewerber zu machen. Recruiting und Bindung dem HR Bereich zu überlassen, funktioniert keinesfalls mehr im Digitalen Zeitalter. HR Strukturen müssen neu gedacht werden.

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Der i-potentials HR Talk findet regelmäßig einmal im Monat in Berlin statt. Falls Sie Personalverantwortlicher eines Digitalunternehmens oder Bereiches sind und Interesse an einer Teilnahme in diesem Netzwerk haben, melden Sie sich bitte unter events@i-potentials.de

Startup Camp Berlin am 13. und 14. März: i-Potentials kuratiert HR-Track des wichtigsten Events der deutschen Startup-Szene

 

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Start-up Gründerinnen und Gründer haben in der Regel weder Zeit, um die besten Köpfe für ihr Unternehmen zu suchen, noch Geld, um diese einzustellen oder abzuwerben. Zusätzlich fehlt ihnen meist das fachliche Know-how für den Einstellungs- oder Auswahlprozess. Das HR Camp des Startup Camp Berlin leistet hier Abhilfe: Über zwei Tage wird mit konkreten Workshops, Vorträgen und Panel-Diskussionen der gesamte HR-Zyklus von Ansprache über Auswahl bis hin zur Mitarbeiterbindung beleuchtet.
Constanze Buchheim, Gründerin und Geschäftsführerin von i-Potentials, kuratiert in diesem Jahr den HR-Track des vom Bundesverband Deutsche Startups organisierten Branchen-Events der deutschen und internationalen Start-up-Szene. Auf die Besucherinnen und Besucher des HR Camps warten insgesamt elf Vorträge, 19 internationale Speaker, fünf Workshops und zwei Panel-Diskussionen im Themenfeld HR.
„Ziel des HR Camps ist es, die Zusammenhänge zwischen zeitgemäßem Recruiting und modernen Management-Strategien herauszustellen und klare Ansätze für die Implementierung neuer Strategien zu liefern“, sagt sie. „Florian Krumb und ich haben als Kuratoren versucht, die wichtigsten Themen und Thesen aus der HR-Welt mit unseren Rednerinnen und Rednern und den Workshops abzudecken. Dafür haben wir einige der bekanntesten Köpfe und Unternehmen der Szene gewinnen können, die nicht nur bei uns sondern international eine Vorbildfunktion in Sachen Recruiting und Unternehmenskultur einnehmen. Das zeigt, wie wichtig der Event für die Digitalbranche ist. Daneben werden wir auch spannende Neuentwicklungen im HR Startup Segment und neue Köpfe vorstellen, von denen man in den nächsten Jahren noch häufiger lesen wird.“

Wichtige Säule für inhaltlichen Diskurs: drei Experten-Beiträge von i-Potentials
Neben der inhaltlichen Beratung und Gewinnung von internationalen Speakern für das Event ist i-Potentials mit drei eigenen Beiträgen auf dem Startup Camp vertreten: Den Auftakt macht Constanze Buchheim, Gründerin und Geschäftsführerin von i-Potentials: Am Nachmittag des 13. März gibt sie Einblicke in ihre Beratererfahrungen und praktische Management-Tipps in ihrem Vortrag „Companionship: A Management approach that works in the Digital Age“.

Einen Einblick in die HR-Welt des Jahres 2020 gibt Martina Weiner, COO und Partner bei i-Potentials, am 14. März ab 12 Uhr in ihrem Workshop „HR is Dead. Long live HR“, mit dem sie klare Aussagen über die notwendigen Veränderungen in der Organisation eines HR Bereichs und der zugehörigen Köpfe geben wird und zudem die spannendsten Entwicklungen in puncto Talentakquisition, Talentmanagement und HR Automation beschreibt.

Welchen Unterschied die Management- und Leadership-Kultur von Unternehmen bei der Gewinnung und Bindung von Talenten im Digitalen Zeitalter macht, diskutiert Constanze Buchheim gemeinsam mit Christian Nagel, Co-Founder von Earlybird, Gilbert Dietrich (Soundcloud) und Whatchado-Co-Gründer und COO Jubin Honarfar im Panel „Leadership Culture makes the difference: How CEO’s build companies people like to work for“. Das Panel bildet den inhaltlichen Höhepunkt im HR-Track am Samstag, den 14. März.

Das Startup Camp Berlin findet am 13. und 14. März unter der Schirmherrschaft vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel in der Humboldt Universität Berlin statt. Insgesamt 120 internationale Speaker decken auf insgesamt 12 Tracks alles Wichtige ab, was Gründerinnen und Gründer für ihr Start-up wissen müssen. Erwartet werden für die vom Bundesverband Deutsche Startups organisierte Veranstaltung über 1.000 Besucherinnen und Besucher.

Über i-Potentials:
i-potentials wurde 2009 aus der Startup-Szene heraus als Personalberatung der nächsten Generation gegründet, da Funktionen und Kultur der entstehenden Digitalwirtschaft neue Vorgehensweisen und Teams erforderten. Das Unternehmen ist seitdem stark gewachsen und hat sich als einer der wichtig-sten Player im Ökosystem der europäischen Digitalwirtschaft etabliert. Das 20-köpfige Team berät von Berlin aus weltweit schnell wachsende Unternehmen genau wie traditionelle Mittelstandsunternehmen und Konzerne, die sich im digitalen Wandel befinden und unterstützt diese bei der Besetzung von Führungspositionen und beim Aufbau moderner, wettbewerbsfähiger HR-Strukturen.
i-Potentials zählt mittlerweile mehr als 60 renommierte Unternehmen zu seinen Kunden – darunter Wachstumsunternehmen wie Delivery Hero, KaufDa, MisterSpex und die Hitfox Group ebenso wie etablierte Unternehmen der Medien- und Retailbranche wie Ringier, Cornelsen oder FashionID. www.i-potentials.com

Über das Startup Camp
Das StartupCamp ist die größte EarlyStage-Konferenz für Start-ups, die deutsche-startups.de in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutsche Startups (BVDS) und dem Entrepreneursclub veranstaltet. Erwartet werden wieder mehrere hundert Gäste – darunter hochkarätige Speaker, erfahrene Gründer und Entrepreneure. In diesem Jahr hat der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Herr Sigmar Gabriel, die Schirmherrschaft übernommen und bestätigt damit die Relevanz des Startup Camps innerhalb der Gründerlandschaft Deutschlands. Das Startup Camp findet am 13./14. März an der Humboldt Universität (HU) statt.

Über den Bundesverband Deutsche Startups
Der Bundesverband Deutsche Startups ist die Repräsentant und Stimme der Startups in Deutschland. Er engagiert sich für ein gründerfreundliches Deutschland und steht daher in stetigem Dialog mit Entscheidungsträgern in der Politik. Gemeinsam mit ihnen erarbeitet der BVDS Vorschläge, die eine Kultur der Selbständigkeit fördert und diese in die Gesellschaft trägt. Der BVDS wurde 2012 von Florian Nöll und Sascha Schubert gegründet und hat seinen Sitz in Berlin.