Archiv der Kategorie: news about i-potentials

i-potentials baut im Zuge der weiteren Spezialisierung das Consultant Team aus

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Vor dem Hintergrund der weiteren Spezialisierung auf die Business Modelle der Digitalwirtschaft bauen wir unser bestehendes Team weiter aus und suchen Consultants bzw. Business Modell – Spezialisten für die Bereiche E-Commerce, SaaS, Lead Generation und Plattformen, die unsere Kunden in ihren starken Wachstumsphasen und Transformationsprozessen begleiten und auf Augenhöhe beraten können.

Genau hierin – und NICHT wie meist vermutet in der Kundenakquise – liegt die wahre Kompetenz des Consultants: langfristig stabile Beziehungen zum Kunden aufzubauen und in Organisationsmodellen der unterschiedlichen Geschäftsmodelle der Digitalwirtschaft denken zu können. Nur wer das beherrscht, kann dem Kunden dabei behilflich sein, die richtige Position in Anbetracht der aktuellen Strategie zu öffnen und dank des Marktverständnisses an den richtigen Stellen nach dem perfekten Kandidaten suchen. Und dies ist gleichzeitig auch die wichtigste Voraussetzung dafür, das Team aus Researchern und Associates in diesen Suchprozessen anleiten und weiterentwickeln zu können. Der Consultant ist damit Kundenansprechpartner und Projektowner mit Teamverantwortung gleichermaßen – die Aufgabe ist damit eine hochkomplexe Managementaufgabe, die von Außenstehenden häufig unterschätzt wird.

In die Kaltakquise gehen unsere Consultants im Übrigen nicht, denn über 75% unserer Aufträge erhalten wir auf Basis früherer Suchen von bestehenden Kunden und Empfehlungen zufriedener Kunden und Kandidaten. Der Kern der Tätigkeit liegt damit in der Unternehmens- und Organisationsberatung, dem Beziehungsaufbau zum Kunden, dem Projektmanagement und der Mitarbeiterführung. Alle Consultants werden damit automatisch Teil des Management Teams bei i-potentials und erhalten eine vollständige, 6-monatige Managementausbildung.

Consultants mit erwiesener Expertise in einem Business Modell der Digitalwirtschaft können auch direkt als Senior Consultant oder Principal einsteigen. Der Aufstieg über die Principalrolle zum Partner und Managing Partner ist möglich.

Mehr Infos über uns gibt es hier im Blog oder unter http://i-potentials.de/jobs/. Falls Fragen offen bleiben oder Ihr weitere Infos zu i-potentials und der Rolle braucht, meldet Euch gern bei uns (Martina Weiner) unter martina.weiner@i-potentials.de. Wir freuen uns auf das Kennenlernen mit und Euch!

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Der ‚i-potentials way of leadership‘ – Constanze Buchheim im Interview mit Digital Insights

Im Frühjahr dieses Jahres hat Constanze ein Interview mit t3n über moderne Mitarbeiterführung geführt. Dieses ist im Rahmen der CEBIT hier erschienen. Im Folgenden könnt ihr das Interview natürlich auch bei uns lesen.

Digital Insights:
Wie stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Mitarbeiter entsprechend ihrer Fähigkeiten fördern und fordern?

Constanze Buchheim:
Um die Fähigkeiten der Mitarbeiter gut einschätzen zu können, braucht es eine enge Führungsbeziehung, die durch regelmäßigen Austausch in Form von Gesprächen auf Augenhöhe entsteht. Nur wer regelmäßig mit den Team-Mitgliedern spricht und sie zu Wort kommen lässt, versteht ihre Bedürfnisse, Stärken und inneren Barrieren genau und kann im richtigen Moment treffsicher bewerten, ob ein Mitarbeiter einer Situation gewachsen ist oder sich entsprechend entwickeln kann.

Digital Insights:
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?

Buchheim:
Im Digitalen Zeitalter sind drei Dinge besonders wichtig für Mitarbeiter: Selbstbestimmt arbeiten zu können, dabei auf Augenhöhe behandelt zu werden und Lebenszeit sinnvoll – also entlang ihrer individuellen Wertvorstellungen – einzusetzen. Um dies sicherzustellen, achte ich bei Neueinstellungen und auch während der Probezeit stark auf die kulturelle Passung und Wertekongruenz. Wenn diese gegeben ist, verfolgt man ähnliche Ziele, vertraut einander und erfüllt so automatisch die anderen beiden Aspekte, da man den Mitarbeiter dann ergebnisorientiert und mit Freiräumen führen kann, ohne ihn kontrollieren zu müssen. Man kann ihn als Partner behandeln, dessen Meinung zählt und der zwar geführt, aber niemals bevormundet werden muss. Geld und Status sind jedenfalls schon längst keine Motivatoren mehr.

Digital Insights:
Was tun Sie, um Ihre Mitarbeiter im transparenter werdenden Arbeitsmarkt zu halten?

Buchheim:
Wir haben einen eigenen ergebnisorientierten und wertebasierten Führungsstil entwickelt, den wir über ein bestimmtes Gesprächssystem implementieren. Dadurch finden regelmäßige Gespräche mit den Mitarbeitern statt, in denen wir beidseitig immer wieder die Erwartungen, Entwicklungen und Bedürfnisse abstimmen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Durch diesen engen Austausch mit dem Mitarbeiter können wir – soweit es die Unternehmenssituation zulässt – stark auf ihn eingehen und ihn mit dem Unternehmen mitentwickeln. Erst wenn wir die Weiterentwicklung des Mitarbeiters nicht mehr gewährleisten können, wird ein Wechsel für beide Seiten sinnvoll.

Dem Manager kommt dabei eine sehr wichtige und schwierige Rolle zu. Wir achten daher sehr stark darauf, wem wir Führungsverantwortung übertragen. Und wir trainieren die Manager, bevor sie andere führen, auf Basis eines eigenen Management Guides. Durch ihn stellen wir sicher, dass unser Führungsstil gelebt und das Gesprächssystem richtig ausgeführt wird.

Digital Insights:
Welche Softskills muss jede Führungskraft heute mitbringen?

Buchheim:
Die Rolle, die sich Mitarbeiter von Managern wünschen, hat sich im Digitalen Zeitalter stark vom autoritär handelnden Entscheider hin zum Befähiger und Coach auf Augenhöhe gewandelt. Der Manager formuliert klare Erwartungen, schafft Handlungsfreiräume, lässt den Mitarbeiter aber nicht allein und begleitet ihn über Gespräche auf Augenhöhe. Er befähigt ihn entlang seiner Motive, das gemeinsam gesetzte Ziel zu erreichen. Er setzt aber auch klare Grenzen, wenn Werte verletzt werden oder das Ziel aus den Augen gerät.

Manager müssen daher heute hochgradig empathisch, selbstreflektiert und wenig egogesteuert sein, um ein Gespür für das Gegenüber zu entwickeln und im richtigen Maß auf die Motive des Mitarbeiters eingehen zu können. Sie müssen aber auch klar Grenzen setzen können. Hierfür sind exzellente Kommunikationsfähigkeiten und Souveränität Voraussetzungen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Beziehungsverständnis und Menschenbild des Managers. Mitarbeiter folgen langfristig nur Managern, denen sie wichtig sind, die verantwortungsvoll mit ihrer Lebenszeit umgehen und sie nicht als Mittel zum Zweck behandeln.

Digital Insights:
Wie wichtig ist es, Mitarbeiter bei wichtigen Entscheidungsfindungsprozessen zu involvieren?

Buchheim:
Grundsätzlich involvieren wir Mitarbeiter in Entscheidungsfindungsprozesse – wo es geht und sinnvoll ist. Denn Selbstbestimmung oder in diesem Fall Mitbestimmung bei Themen, die die Mitarbeiter betreffen, sind für sie im Digitalen Zeitalter von zentraler Bedeutung für ihre Zufriedenheit im Job. Natürlich ist es aber nicht immer möglich oder sinnvoll, stets basisdemokratische Entscheidungsfindungen zu praktizieren. Man kann aber fast immer Meinungen einholen und Wahlmöglichkeiten schaffen, da es meist mehr als eine Möglichkeit gibt. Wenn Entscheidungen schnell und ohne die Beteiligung von Mitarbeitern getroffen werden müssen, ist es wichtig, das Team schnell, authentisch und ehrlich über die getroffene Entscheidung zu informieren und die Hintergründe der Entscheidung zu erläutern. Alles andere stößt unserer Erfahrung nach auf starken Unmut, insbesondere in der Generation Y.

Auf unserer Jobseite und unserem Blog findet ihr weitere Informationen über uns. Falls Ihr Euch für eine Mitarbeit bei i-potentials interessiert, schreibt uns gern auch direkt an: martina.weiner@i-potentials.de – wir freuen uns auf den Austausch mit Euch!

Presse-Rückblick mit i-potentials: Anforderungen an moderne Führungskräfte steigen und mit ihnen die Notwendigkeit, Seniorteams exzellent zu besetzen

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Das mediale Echo der letzten Zeit hat wieder einmal gezeigt, dass der Wandel in den Anforderungen an Führungskräfte die Medienlandschaft bewegt, da er in direkter Verbindung zu den steigenden Herausforderungen im Recruiting und der Bindung der richtigen Köpfe steht.

Gerade mit Blick auf die wachsende Bedeutung, die der richtigen Besetzung von Führungspositionen in der digitalen Wirtschaft zukommt, war deshalb die Expertise von i-potentials und Constanze als Expertin für Executive Search und Führung im Digitalen Zeitalter gefragt.

Hier ist ein Presse-Überblick der i-potentials Interviews und Nennungen:

Wie Constanze im Interview mit dem Medium Magazin, dem Fachmagazin für Journalistinnen und Journalisten, erklärte, läge die Ursache für die große Herausforderung des Recruiting der richtigen Führungskräfte in den Anforderungen der Digital Natives & Digital ‚Immigrants’ an ihre Arbeitgeber, die von den wenigsten Unternehmen richtig erfasst würden. Sie wiederholte dies auch in ihrem Interview mit der Absatzwirtschaft und machte darauf aufmerksam, dass die Attraktivitätsproblematik vieler Unternehmen in erster Linie auf der Basis veralteter Führungsansätze entstünde und das Problem damit gar nicht primär im Recruiting läge, sondern oft an anderen Stellen angesetzt werden müsse, wenn Stellen unbesetzt blieben.

Der Wirtschaftswoche Online teilten wir unsere Erfahrungen mit, dass Personalabteilungen Hunter mit analytischen Fähigkeiten brauchen, die überzeugen können und marketing-affin sind. Außerdem wird der professionelle Umgang mit Tools wie Xing und LinkedIn zunehmend wichtig, weil Recruiting im Digitalen Zeitalter bedeutet, auf Kandidaten zuzugehen, sie von einer Bewerbung zu überzeugen und zum Mitarbeiter zu konvertieren. Hierfür braucht es ähnlich gut geschulte Mitarbeiter wie im Sales, da in Zeiten des Internets nicht mehr die Identifizierung geeigneter Kandidaten, sondern die Überzeugung geeigneter Kandidaten der schwierige Teil im Recruiting ist. Hiervon hatten wir auch in unserem Interview in der Internet World Business gesprochen.

Über unsere intensive Zusammenarbeit mit digitalisierenden Unternehmen schlagen wir eine Brücke zwischen der Old und der New Economy. Aus diesem Grund kamen die Berliner Wirtschaft und der VBKI Spiegel auf uns zu. Sie interessierten vor allem unsere Erkenntnisse aus dem Recruiting für digitale Wachstumsunternehmen und für digitalisierende Mittelständler und Großunternehmen in Berlin. Im VBKI Spiegel betonte Constanze, dass Diversity auch in der New Economy ein wichtiges Thema sei, weil Startups kaum auf die Diversity in Teams achten. Dies sei zwar in der Gründungsphase nicht unbedingt hinderlich, in Phasen starken Wachstums aber sehr förderlich. Diversity bedeute in Berlin daher vor allem Internationalität – ein Thema, das – wie wir selber merken, da wir zunehmend internationale Searches durchführen – immer relevanter für den Standort wird.

Buchvorstellung ‚HR Basics für Start Ups – Recruiting und Retention im Digitalen Zeitalter‘ im Rahmen des HR Talks

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In ihrem im Dezember erschienenen Buch „HR-Basics für Start-ups: Recruiting und Retention im Digitalen Zeitalter“ beschreiben Martina Weiner und Constanze Buchheim die Grundzüge eines modernen, auf die Anforderungen im Digitalen Zeitalter ausgerichteten HR Managements. Der Fokus liegt in dem Buch klar auf dem Recruiting und Retention Management, da dies zentrale Themen im HR Management in den nächsten Jahren werden. Sie wollen damit insbesondere HR Neulingen in Start Ups und digitalen Wachstumsunternehmen einen Praxisratgeber an die Hand geben, der dabei hilft, auch ohne viel Vorwissen ein ganzheitliches, strategisch ausgerichtetes und effizient organisiertes HR Management zu etablieren.

Bei der Vorstellung des Buches im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‚HR Talk‘, den das Unternehmen monatlich für Personalverantwortliche der Digitalwirtschaft organisiert, sagten sie, dass sie regelrecht zum Schreiben des Buches genötigt wurden: vom Verlag Springer Gabler, der hier ebenfalls eine Lücke erkannt hatte und daher auf die Autoren zukam, wie auch von den Kunden, die häufig fragten, ob die Inhalte der Beratungen auch nachlesbar seien. „Wir haben immer wieder bemerkt, dass in Start-ups dieselben Probleme und Fragen auftauchen und die gleichen Fehler gemacht werden. Wir selbst haben immer wieder ähnliche Fragen beantwortet, gleichzeitig wurden wir schon oft von Unternehmen der Old Economy gefragt, was Start-ups so besonders macht.“ berichtete Martina Weiner – Autorin des Buches und Partner der Personalberatung i-potentials.

Im Startup Institute hatten sich mehr als 25 Gäste für die Gesprächsreihe versammelt und diskutierten nach einer Vorstellung der Thesen und Erkenntnisse des Buches mit den Autorinnen über wettbewerbsfähige, moderne HR-Strukturen.

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Die Inhalte konzentrierten sich auf drei Felder im Recruiting-Zyklus: die Vorüberlegungen im Recruitingprozess, die Kommunikation an Kandidaten / Auswahl von Kandidaten incl. der Erläuterung von Active Sourcing, Candidate Experience und Employer Branding und die Schritte nach der Einstellung: dem Onboarding und Retention-Management.

Folgende Erkenntnisse nahmen die Teilnehmer aus dem HR Talk mit:

  1. Erfolgreiches Recruiting heißt authentisches und zielgerichtetes Marketing

Die Frage, was Start-ups anders machen und warum die Generation Y lieber dort als bei Traditionsunternehmen arbeitet, lässt sich nicht allein mit der Existenz eines Kicker-Tisches beantworten: „Unternehmen müssen mehr denn je verinnerlichen, dass der Recruiting-Prozess heute eigentlich ein Akquise-Prozess ist, der den gleichen Regeln folgt, denen auch Marketing-Prozesse folgen: Attract, Engage, Delight“, so Constanze. „Die meisten Unternehmen haben das nicht verstanden: der Recruiting-Markt hat sich umgedreht. Unternehmen bewerben sich bei potenziellen Mitarbeitern.“

  1. Augenhöhe und Unternehmenskultur entscheiden über die Attraktivität eines potenziellen Arbeitgebers

„Der zweite Faktor, in dem sich die Old Economy von Start-ups unterscheiden“, ergänzt Martina, „ist die Interaktion auf Augenhöhe. Mitarbeiter wurden bis vor kurzem eher als Humankapital, als Mittel zum Zweck behandelt. Diese Strategie passt heute nicht mehr zum Selbstverständnis der Generation Y – sie erwarten partnerschaftliche Beziehungen im Unternehmen und eine Kongruenz von eigenen Zielen und Unternehmenszielen. Nur dann ist die Mitarbeit im Unternehmen für sie sinnvoll.“

  1. Führungskräfte werden zum Zünglein an der Waage

Die Überzeugungen der Manager im Unternehmen in puncto Beziehungsgestaltung zum Mitarbeiter und somit der Managementstil, beeinflussen die Arbeitsatmosphäre, die im Digitalen Zeitalter so wichtig ist, maßgeblich. Damit werden die Manager zum entscheidenden Faktor im Recruitingprozess und auch der Bindung. Manager müssen daher gut ausgebildet und ausgerichtet auf den Führungsstil im Unternehmen sein und sich bereits im Recruitingprozess stark involvieren. Nur dann gelingt es auch die gesuchten Köpfe im Rahmen der Candidate Experience zu überzeugen und vom Interessierten zum Bewerber zu machen. Recruiting und Bindung dem HR Bereich zu überlassen, funktioniert keinesfalls mehr im Digitalen Zeitalter. HR Strukturen müssen neu gedacht werden.

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Der i-potentials HR Talk findet regelmäßig einmal im Monat in Berlin statt. Falls Sie Personalverantwortlicher eines Digitalunternehmens oder Bereiches sind und Interesse an einer Teilnahme in diesem Netzwerk haben, melden Sie sich bitte unter events@i-potentials.de

Startup Camp Berlin am 13. und 14. März: i-Potentials kuratiert HR-Track des wichtigsten Events der deutschen Startup-Szene

 

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Start-up Gründerinnen und Gründer haben in der Regel weder Zeit, um die besten Köpfe für ihr Unternehmen zu suchen, noch Geld, um diese einzustellen oder abzuwerben. Zusätzlich fehlt ihnen meist das fachliche Know-how für den Einstellungs- oder Auswahlprozess. Das HR Camp des Startup Camp Berlin leistet hier Abhilfe: Über zwei Tage wird mit konkreten Workshops, Vorträgen und Panel-Diskussionen der gesamte HR-Zyklus von Ansprache über Auswahl bis hin zur Mitarbeiterbindung beleuchtet.
Constanze Buchheim, Gründerin und Geschäftsführerin von i-Potentials, kuratiert in diesem Jahr den HR-Track des vom Bundesverband Deutsche Startups organisierten Branchen-Events der deutschen und internationalen Start-up-Szene. Auf die Besucherinnen und Besucher des HR Camps warten insgesamt elf Vorträge, 19 internationale Speaker, fünf Workshops und zwei Panel-Diskussionen im Themenfeld HR.
„Ziel des HR Camps ist es, die Zusammenhänge zwischen zeitgemäßem Recruiting und modernen Management-Strategien herauszustellen und klare Ansätze für die Implementierung neuer Strategien zu liefern“, sagt sie. „Florian Krumb und ich haben als Kuratoren versucht, die wichtigsten Themen und Thesen aus der HR-Welt mit unseren Rednerinnen und Rednern und den Workshops abzudecken. Dafür haben wir einige der bekanntesten Köpfe und Unternehmen der Szene gewinnen können, die nicht nur bei uns sondern international eine Vorbildfunktion in Sachen Recruiting und Unternehmenskultur einnehmen. Das zeigt, wie wichtig der Event für die Digitalbranche ist. Daneben werden wir auch spannende Neuentwicklungen im HR Startup Segment und neue Köpfe vorstellen, von denen man in den nächsten Jahren noch häufiger lesen wird.“

Wichtige Säule für inhaltlichen Diskurs: drei Experten-Beiträge von i-Potentials
Neben der inhaltlichen Beratung und Gewinnung von internationalen Speakern für das Event ist i-Potentials mit drei eigenen Beiträgen auf dem Startup Camp vertreten: Den Auftakt macht Constanze Buchheim, Gründerin und Geschäftsführerin von i-Potentials: Am Nachmittag des 13. März gibt sie Einblicke in ihre Beratererfahrungen und praktische Management-Tipps in ihrem Vortrag „Companionship: A Management approach that works in the Digital Age“.

Einen Einblick in die HR-Welt des Jahres 2020 gibt Martina Weiner, COO und Partner bei i-Potentials, am 14. März ab 12 Uhr in ihrem Workshop „HR is Dead. Long live HR“, mit dem sie klare Aussagen über die notwendigen Veränderungen in der Organisation eines HR Bereichs und der zugehörigen Köpfe geben wird und zudem die spannendsten Entwicklungen in puncto Talentakquisition, Talentmanagement und HR Automation beschreibt.

Welchen Unterschied die Management- und Leadership-Kultur von Unternehmen bei der Gewinnung und Bindung von Talenten im Digitalen Zeitalter macht, diskutiert Constanze Buchheim gemeinsam mit Christian Nagel, Co-Founder von Earlybird, Gilbert Dietrich (Soundcloud) und Whatchado-Co-Gründer und COO Jubin Honarfar im Panel „Leadership Culture makes the difference: How CEO’s build companies people like to work for“. Das Panel bildet den inhaltlichen Höhepunkt im HR-Track am Samstag, den 14. März.

Das Startup Camp Berlin findet am 13. und 14. März unter der Schirmherrschaft vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel in der Humboldt Universität Berlin statt. Insgesamt 120 internationale Speaker decken auf insgesamt 12 Tracks alles Wichtige ab, was Gründerinnen und Gründer für ihr Start-up wissen müssen. Erwartet werden für die vom Bundesverband Deutsche Startups organisierte Veranstaltung über 1.000 Besucherinnen und Besucher.

Über i-Potentials:
i-potentials wurde 2009 aus der Startup-Szene heraus als Personalberatung der nächsten Generation gegründet, da Funktionen und Kultur der entstehenden Digitalwirtschaft neue Vorgehensweisen und Teams erforderten. Das Unternehmen ist seitdem stark gewachsen und hat sich als einer der wichtig-sten Player im Ökosystem der europäischen Digitalwirtschaft etabliert. Das 20-köpfige Team berät von Berlin aus weltweit schnell wachsende Unternehmen genau wie traditionelle Mittelstandsunternehmen und Konzerne, die sich im digitalen Wandel befinden und unterstützt diese bei der Besetzung von Führungspositionen und beim Aufbau moderner, wettbewerbsfähiger HR-Strukturen.
i-Potentials zählt mittlerweile mehr als 60 renommierte Unternehmen zu seinen Kunden – darunter Wachstumsunternehmen wie Delivery Hero, KaufDa, MisterSpex und die Hitfox Group ebenso wie etablierte Unternehmen der Medien- und Retailbranche wie Ringier, Cornelsen oder FashionID. www.i-potentials.com

Über das Startup Camp
Das StartupCamp ist die größte EarlyStage-Konferenz für Start-ups, die deutsche-startups.de in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutsche Startups (BVDS) und dem Entrepreneursclub veranstaltet. Erwartet werden wieder mehrere hundert Gäste – darunter hochkarätige Speaker, erfahrene Gründer und Entrepreneure. In diesem Jahr hat der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Herr Sigmar Gabriel, die Schirmherrschaft übernommen und bestätigt damit die Relevanz des Startup Camps innerhalb der Gründerlandschaft Deutschlands. Das Startup Camp findet am 13./14. März an der Humboldt Universität (HU) statt.

Über den Bundesverband Deutsche Startups
Der Bundesverband Deutsche Startups ist die Repräsentant und Stimme der Startups in Deutschland. Er engagiert sich für ein gründerfreundliches Deutschland und steht daher in stetigem Dialog mit Entscheidungsträgern in der Politik. Gemeinsam mit ihnen erarbeitet der BVDS Vorschläge, die eine Kultur der Selbständigkeit fördert und diese in die Gesellschaft trägt. Der BVDS wurde 2012 von Florian Nöll und Sascha Schubert gegründet und hat seinen Sitz in Berlin.

eigene Veröffentlichung ‚HR Basics für Start-ups‘: erstes Praxiswerk für den Aufbau moderner, wettbewerbsfähiger HR-Strukturen

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Was macht Arbeitgeber im Digitalen Zeitalter attraktiv? Wie bleiben etablierte Unternehmen im War for Talent wettbewerbsfähig? Wie bauen Start-ups eine attraktive Unternehmenskultur auf? Wie finden und halten sie die besten digitalen Köpfe?
Diese und andere Fragen beantworten Constanze Buchheim (Gründerin i-potentials) und Martina Weiner (Partnerin i-potentials) mit ihrem gerade erschienenen Buch „HR-Basics für Start-ups – Recruiting und Retention im Digitalen Zeit-alter“, das neu bei Springer Gabler erschienen ist. Es richtet sich an Start-ups, Unternehmen in starken Wachstumsphasen und Firmen, die ihre HR-Strukturen den neuen Arbeitsmarktgegebenheiten anpassen müssen.

Attraktive Unternehmenskultur als Grundlage für schnelles Wachstum

HR-Basics für Start-ups erläutert Schritt für Schritt alle relevanten Aspekte des modernen Talentmanagements, zeigt, welche Erwartungen Mitarbeiter im Digitalen Zeitalter haben und gibt Tipps zu einem Führungsstil, über den die Bindung gewonnener Mitarbeiter – selbst im Mehrgenerationen-Unternehmen – gelingen kann. Im Buch wird gezeigt, welche Schritte junge Unternehmen gehen müssen, um von Anfang an konsistente Systeme aufzubauen, und sich somit eine Grundlage für die Etablierung einer attraktiven Unternehmenskultur und schnelles Wachstum zu schaffen.

Auf 168 Seiten teilen Constanze Buchheim und Martina Weiner ihre Erkenntnisse, die sie aus der Begleitung zahlreicher Unternehmen in starken Wachstumsphasen und Transformationsprozessen gewonnen haben. Sie beleuchten alle relevanten Aspekte im Mitarbeiter-Lifecycle von der Stellenöffnung bis zur Bindung bereits vorhandener Mitarbeiter. Dabei geben sie prägnante Tipps und erläutern Hintergründe zu aktuell stark diskutierten Aspekten wie dem Active Sourcing, der Candidate Experience oder dem Onboarding. Damit schafft der Ratgeber eine gute Grundlage für alle, die ohne Vorwissen HR-Strukturen in Start-ups aufbauen und gibt Tipps für die Etablierung einer attraktiven Unternehmenskultur.

Wettbewerbsfähig im War for Talent: von Start-ups lernen

Weil lang geltende Marktprinzipien, Managementkonzepte und Anreizsysteme heute nicht mehr funktionieren, müssen sich auch etablierte Unternehmen im War for Talent neu aufstellen: „In unserem Buch zeigen wir, was Arbeitgeber heute attraktiv macht und geben Tipps, wie Unternehmen im Digitalen Zeitalter auf diese Herausforderung reagieren können“, so Autorin Constanze Buchheim. „Wir zeigen, wie Start-ups Talente für sich gewinnen, welche Strategien sie beim Recruiting verwenden, um die passenden Digitalen Köpfe zu gewinnen und warum sie für Bewerber so attraktiv sind.“

„Auf dem Arbeitsmarkt lähmen längst veraltete Hierarchiestrukturen einen wirklichen Umbruch in der Personalbeschaffung“, ergänzt Martina Weiner. „Wer wettbewerbsfähig bleiben oder werden möchte, muss starke Veränderungen im Recruiting und der Führungskultur vornehmen – mit leichten Anpassungen und Oberflächenbeschönigung ist es nicht mehr getan.“

Eine direkte Möglichkeit zur Diskussion der Erkenntnisse und zum Austausch wird es am 02.März 2015 geben. Dann werden Weiner und Buchheim ihr Buch im Rahmen eines i-potentials HR Talks präsentieren. Wer teilnehmen möchte, kann sich gern unter events@i-potentials.de anmelden.

i-potentials feiert 5. Geburtstag

Mitten im turbulenten Endspurt des Jahres haben wir uns am 4. Dezember einen Abend Zeit genommen, um den 5. Geburtstag von i-potentials ausführlich zu zelebrieren.

Zusammen mit unserem Beirat, unseren Partnern, Kunden und Wegbegleitern der vergangenen fünf Jahre – und natürlich mit dem gesamten aktuellen und altem i-potentials Team – haben wir im Restaurant VOLTA im Berliner Stadtteil Wedding ordentlich gefeiert und auf das Erreichte angestoßen.

Und dabei gab es Einiges zu feiern, denn in den 5 Jahren ist viel passiert: Constanze hat in einer kurzen Eröffnungsrede noch einmal von der Gründung und den Hürden der Anfänge und der Wandlung zur Executive Search Personalberatung 2012 erzählt und betont, wie wichtig für diesen Entwicklungsprozess das Team mit seiner Leidenschaft und Hingabe und die Unterstützung all derer waren, die an die Idee von i-potentials geglaubt haben, denn 2009 waren wir damit recht alleine unterwegs.

Umso schöner, dass wir im Jubiläumsjahr 2014 nochmal einen ziemlichen Sprung in unserer Entwicklung machen konnten und mittlerweile eine der erfolgreichsten und bekanntesten europäischen Searchfirmen mit klarem Fokus auf die Digitalwirtschaft sind.

Ein großes DANKE an alle, die uns auf diesem Weg in den vergangenen Jahren unterstützt haben und mit uns gefeiert haben- schön, dass ihr dabei gewesen seid!

Euer i-potentials Team

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Wir danken Pedro Becerra von Stageview für die schönen Fotos!