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Startup Camp Berlin am 13. und 14. März: i-Potentials kuratiert HR-Track des wichtigsten Events der deutschen Startup-Szene

 

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Start-up Gründerinnen und Gründer haben in der Regel weder Zeit, um die besten Köpfe für ihr Unternehmen zu suchen, noch Geld, um diese einzustellen oder abzuwerben. Zusätzlich fehlt ihnen meist das fachliche Know-how für den Einstellungs- oder Auswahlprozess. Das HR Camp des Startup Camp Berlin leistet hier Abhilfe: Über zwei Tage wird mit konkreten Workshops, Vorträgen und Panel-Diskussionen der gesamte HR-Zyklus von Ansprache über Auswahl bis hin zur Mitarbeiterbindung beleuchtet.
Constanze Buchheim, Gründerin und Geschäftsführerin von i-Potentials, kuratiert in diesem Jahr den HR-Track des vom Bundesverband Deutsche Startups organisierten Branchen-Events der deutschen und internationalen Start-up-Szene. Auf die Besucherinnen und Besucher des HR Camps warten insgesamt elf Vorträge, 19 internationale Speaker, fünf Workshops und zwei Panel-Diskussionen im Themenfeld HR.
„Ziel des HR Camps ist es, die Zusammenhänge zwischen zeitgemäßem Recruiting und modernen Management-Strategien herauszustellen und klare Ansätze für die Implementierung neuer Strategien zu liefern“, sagt sie. „Florian Krumb und ich haben als Kuratoren versucht, die wichtigsten Themen und Thesen aus der HR-Welt mit unseren Rednerinnen und Rednern und den Workshops abzudecken. Dafür haben wir einige der bekanntesten Köpfe und Unternehmen der Szene gewinnen können, die nicht nur bei uns sondern international eine Vorbildfunktion in Sachen Recruiting und Unternehmenskultur einnehmen. Das zeigt, wie wichtig der Event für die Digitalbranche ist. Daneben werden wir auch spannende Neuentwicklungen im HR Startup Segment und neue Köpfe vorstellen, von denen man in den nächsten Jahren noch häufiger lesen wird.“

Wichtige Säule für inhaltlichen Diskurs: drei Experten-Beiträge von i-Potentials
Neben der inhaltlichen Beratung und Gewinnung von internationalen Speakern für das Event ist i-Potentials mit drei eigenen Beiträgen auf dem Startup Camp vertreten: Den Auftakt macht Constanze Buchheim, Gründerin und Geschäftsführerin von i-Potentials: Am Nachmittag des 13. März gibt sie Einblicke in ihre Beratererfahrungen und praktische Management-Tipps in ihrem Vortrag „Companionship: A Management approach that works in the Digital Age“.

Einen Einblick in die HR-Welt des Jahres 2020 gibt Martina Weiner, COO und Partner bei i-Potentials, am 14. März ab 12 Uhr in ihrem Workshop „HR is Dead. Long live HR“, mit dem sie klare Aussagen über die notwendigen Veränderungen in der Organisation eines HR Bereichs und der zugehörigen Köpfe geben wird und zudem die spannendsten Entwicklungen in puncto Talentakquisition, Talentmanagement und HR Automation beschreibt.

Welchen Unterschied die Management- und Leadership-Kultur von Unternehmen bei der Gewinnung und Bindung von Talenten im Digitalen Zeitalter macht, diskutiert Constanze Buchheim gemeinsam mit Christian Nagel, Co-Founder von Earlybird, Gilbert Dietrich (Soundcloud) und Whatchado-Co-Gründer und COO Jubin Honarfar im Panel „Leadership Culture makes the difference: How CEO’s build companies people like to work for“. Das Panel bildet den inhaltlichen Höhepunkt im HR-Track am Samstag, den 14. März.

Das Startup Camp Berlin findet am 13. und 14. März unter der Schirmherrschaft vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel in der Humboldt Universität Berlin statt. Insgesamt 120 internationale Speaker decken auf insgesamt 12 Tracks alles Wichtige ab, was Gründerinnen und Gründer für ihr Start-up wissen müssen. Erwartet werden für die vom Bundesverband Deutsche Startups organisierte Veranstaltung über 1.000 Besucherinnen und Besucher.

Über i-Potentials:
i-potentials wurde 2009 aus der Startup-Szene heraus als Personalberatung der nächsten Generation gegründet, da Funktionen und Kultur der entstehenden Digitalwirtschaft neue Vorgehensweisen und Teams erforderten. Das Unternehmen ist seitdem stark gewachsen und hat sich als einer der wichtig-sten Player im Ökosystem der europäischen Digitalwirtschaft etabliert. Das 20-köpfige Team berät von Berlin aus weltweit schnell wachsende Unternehmen genau wie traditionelle Mittelstandsunternehmen und Konzerne, die sich im digitalen Wandel befinden und unterstützt diese bei der Besetzung von Führungspositionen und beim Aufbau moderner, wettbewerbsfähiger HR-Strukturen.
i-Potentials zählt mittlerweile mehr als 60 renommierte Unternehmen zu seinen Kunden – darunter Wachstumsunternehmen wie Delivery Hero, KaufDa, MisterSpex und die Hitfox Group ebenso wie etablierte Unternehmen der Medien- und Retailbranche wie Ringier, Cornelsen oder FashionID. www.i-potentials.com

Über das Startup Camp
Das StartupCamp ist die größte EarlyStage-Konferenz für Start-ups, die deutsche-startups.de in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutsche Startups (BVDS) und dem Entrepreneursclub veranstaltet. Erwartet werden wieder mehrere hundert Gäste – darunter hochkarätige Speaker, erfahrene Gründer und Entrepreneure. In diesem Jahr hat der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Herr Sigmar Gabriel, die Schirmherrschaft übernommen und bestätigt damit die Relevanz des Startup Camps innerhalb der Gründerlandschaft Deutschlands. Das Startup Camp findet am 13./14. März an der Humboldt Universität (HU) statt.

Über den Bundesverband Deutsche Startups
Der Bundesverband Deutsche Startups ist die Repräsentant und Stimme der Startups in Deutschland. Er engagiert sich für ein gründerfreundliches Deutschland und steht daher in stetigem Dialog mit Entscheidungsträgern in der Politik. Gemeinsam mit ihnen erarbeitet der BVDS Vorschläge, die eine Kultur der Selbständigkeit fördert und diese in die Gesellschaft trägt. Der BVDS wurde 2012 von Florian Nöll und Sascha Schubert gegründet und hat seinen Sitz in Berlin.

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Wirtschaftsminister Gabriel und Familienministerin Schwesig starten in gemeinsamer Pressekonferenz mit Constanze Buchheim die Initiative ‚Frauen gründen‘

Angesichts der Tatsache, dass nach wie vor nur knapp jedes dritte Unternehmen von einer Frau gegründet wird und damit das Gründerinnenpotential in Deutschland bei weitem nicht ausgeschöpft ist, wird die Bundesregierung aktiv: Frauen sollen den Schritt in die Unternehmerrolle mit der gleichen Selbstverständlichkeit wie Männer gehen.

Gemeinsam haben das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesfamilienministerium daher in den vergangenen Monaten Maßnahmen entwickelt, die Frauen den Sprung in die Selbstständigkeit erleichtern sollen. Zu diesem Zweck wurde die gemeinsame Initiative ‚Frauen gründen‘ ins Leben gerufen. So sollen u.a. Hürden bei der Gründung abgebaut werden, gründungswillige Frauen sollen durch speziell auf ihre Bedürfnisse ausgerichtete Beratungsangebote bei den ersten Schritten in die Selbstständigkeit begleitet werden und auch beim Elterngeld gibt es sinnvolle Anpassungen. Außerdem fokussieren die Maßnahmen auch den Aufbau von spezifischen Netzwerken und die Prägung eines positiven Bildes, indem erfolgreiche Unternehmerinnen als Vorbilder sichtbarer gemacht werden.

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Der Start der Initiative wurde während einer gemeinsamen Pressekonferenz von  Bundeswirtschaftsminister Gabriel  und Familienministerin Schwesig im August bekanntgegeben, zu der auch unsere Gründerin und Geschäftsführerin, Constanze Buchheim, eingeladen war um darüber zu sprechen, wie sich Unternehmensgründung und Familiengründung vereinbaren lassen. In ihrem Statement betonte Constanze, dass die entworfenen Maßnahmen an sehr sinnvollen und wichtigen Punkten ansetzen, aber die maßgebliche Verantwortung nach wie vor bei den Frauen selbst bleibt. Unternehmerischer Erfolg hängt nun einmal nicht maßgeblich von politischer Unterstützung ab, sondern folgt vor allem einer starken persönlichen Entscheidung. Am sinnvollsten ist es daher, das Bild von Unternehmerinnen positiv in der Öffentlichkeit zu prägen, sodass immer mehr Frauen den Weg der Unternehmensgründung als eigenen Karriereweg in Betracht ziehen.

Bericht im Wall Street Journal

Video von der Pressekonferenz

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Der E-Entrepreneurship Flying Circus zu Gast an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Eine bundesweite Bustour zur Stärkung der Gründerausbildung für die Digitale Wirtschaft

Essen, 03.09.2014 – Im Rahmen des „Wissenschaftsjahres 2014 – Die digitale Wirtschaft“ startet im Oktober der E-Entrepreneurship Flying Circus mit einer Bustour zu einer Rundreise an sechs deutsche Hochschulen im gesamten Bundesgebiet. Am 08.10.14 wird er dabei ab 10:00 Uhr an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin auf dem Campus Schöneberg im Haus B zu Gast sein. Ein umfangreicher Aktionstag mit Expertenrunden, Vorträgen und Diskussionen soll vor Ort die Wichtigkeit einer Ausbildung von Gründern für die Digitale Wirtschaft (E-Entrepreneurship) motivieren. Ein passender Ansatz, denn gerade auch aus den Hochschulen soll die nächste Gründergeneration mit neuen Startups für die Digitale Wirtschaft hervorgehen.

„Laut einer Studie unter jungen Europäern zwischen 16 und 30 Jahren haben nur 12% der Befragten in Deutschland ein Interesse an einer eigenen Unternehmensgründung. Das Ergebnis schlägt sich auch auf die Digitale Wirtschaft durch und deswegen haben wir zu wenig Startups in diesem Bereich und hinken den Digitalen Weltmarktführern aus den USA hinterher.“ sagt Prof. Dr. Tobias Kollmann von der Universität Duisburg-Essen als Organisator des E-Entrepreneurship Flying Circus. „Ohne eine systematische Verankerung der Gründerausbildung in der Schnittstelle von BWL, Wirtschaftsinformatik bzw. Informatik an den Hochschulen wird Deutschland langfristig den Anschluss an die digitale Weltspitze verlieren.“ so der Forscher und Vorsitzende des Beirats Junge Digitale Wirtschaft im BMWi.

 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Hochschule und Startup-Szene sind in Berlin dabei

Der E-Entrepreneurship Flying Circus soll gerade auch in Berlin eine Aufmerksamkeit für diese Problematik erzeugen und zugleich die Schüler und Studenten vor Ort für die eigene Unternehmensgründung in den Bereichen Internet, Mobilfunk und Interaktives Fernsehen begeistern. Dafür engagieren sich bei der Veranstaltung in Berlin zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Hochschule und Startup-Szene: Sigmar Gabriel (Bundeswirtschaftsminister, SPD),Dorothee Bär (Staatsekretärin, CSU), Lars Klingbeil (SPD), Constanze Buchheim (i-potentials), Christian Nagel (EARLYBIRD Venture), Sascha Schubert (Entrepreneurs Club Berlin), Peter Borchers (Hubraum), Tom Kirschbaum (Gründer ALLRYDER), Prof. Sven Ripsas (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin) sowie die Gründer Frederic Westerberg (tvsmiles.de), Moritz Klussmann (customer-alliance.com), Tim Fronzek (rebuy.de) und Björn Sykora (misterspex.de). Als Moderatoren konnten Corinna Visser (Tagesspiegel), Florian Nöll (Bundesverband Deutsche Startups) und Tilo Bonow (piâbo) gewonnen werden. Inhaltliche Unterstützung erhält das Projekt von Prof. Dr. Jörg Müller-Lietzkow von der Universität Paderborn.

Das Ziel ist ein neuer E-Entrepreneurship-Lehrstuhl für Berlin

 Warum gibt es eigentlich keine digitalen Weltmarktführer aus Deutschland und wie können Hochschulen zum Startup-Hotspot für die Digitale Wirtschaft werden? Diese und andere Fragen sollen beim E-Entrepreneurship Flying Circus diskutiert werden. Die bundesweite Bustour hat sich dabei hohe Ziele gesetzt. 1. E-Entrepreneurship soll als Lehrfach an den Hochschulen motiviert werden. 2. Aktuelle und zukünftige Studierende sollen für E-Entrepreneurship begeistert werden. 3. Die Chancen und Möglichkeiten der digitalen Wirtschaft sollen kommuniziert werden. „Am Ende muss der Impuls und die Notwendigkeit für 10 neue Lehrstühle für E-Entrepreneurship an deutschen Hochschulen stehen, um die Gründerausbildung für die Digitale Wirtschaft fest in Deutschland zu verankern. Einer davon natürlich an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin“ so Kollmann abschließend zu den Zielen der Bustour.

 Tagesablauf des E-Entrepreneurship Flying Circus am 08.10.14 an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Campus Schöneberg – Haus B

10:00 Uhr – 10:30 Uhr Opening „E-Entrepreneurship Flying Circus“ (Prof. Tobias Kollmann)

10:30 Uhr – 11:00 Uhr Vorstellung „Gründerlehre/-förderung vor Ort“ (Prof. Sven Ripsas)

11:00 Uhr – 12:00 Uhr Podium „Digitale Weltmarktführer aus Deutschland?!?“

(mit: Lars Klingbeil, Constanze Buchheim, Christian Nagel, Prof. Tobias Kollmann, Moderation: Corinna Visser)

12:00 Uhr – 14:00 Uhr Mittagspause

14:00 Uhr – 14:45 Uhr Vorlesung „Was ist E-Entrepreneurship?“ (Prof. Tobias Kollmann)

14:45 Uhr – 15:00 Uhr Q&A „E-Entrepreneurship als Lehrfach?!“ (Prof. Tobias Kollmann/Prof. Jörg Müller-Lietzkow)

15:00 Uhr – 16:00 Uhr Meetup „Digitale Startups vor Ort“

(mit: Frederic Westerberg, Moritz Klussmann, Tim Fronzek, Björn Sykora, Moderation: Tilo Bonow)

16:00 Uhr – 17:00 Uhr Podium „Chancen für digitale Startups vor Ort“

(mit Sascha Schubert, Tom Kirschbaum, Peter Borchers, Prof. Sven Ripsas, Moderation: Florian Nöll)

Anschließend „Get Together“ (mit einem Grußwort von Dorothee Bär)

Extrapunkt: Sigmar Gabriel und Prof. Tobias Kollmann im Gespräch mit Corinna Visser (wird zeitlich mit Ankunft des Bundeswirtschaftsministers ins laufende Programm eingebaut)

 

Eintritt: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos

Zielgruppe: Schüler, Studenten, Gründer, Multiplikatoren, Hochschule, Politik, Presse

 

Partner des E-Entrepreneurship Flying Circus

 Partner sind der Beirat Junge Digitale Wirtschaft im BMWi, der Bundesverband Deutsche Startups e.V., der Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V., der eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V., der Förderkreis Gründungs-Forschung e.V., der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. sowie D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt e.V. und cnetz – Verein für Netzpolitik e.V.

 

Des E-Entrepreneurship Flying Circus im Netz

 www.digital-ist.de/EEFC14

www.twitter.com/EEFC14

 

Informationen zum Wissenschaftsjahr 2014

Die digitale Gesellschaft ist eine Gesellschaft im Umbruch. Digitale Technologien durchdringen unseren Alltag und bieten eine Vielzahl neuer Möglichkeiten. Das Wissenschaftsjahr 2014 – Die digitale Gesellschaft zeigt auf, wie Wissenschaft und Forschung diese Entwicklung mit neuen Lösungen vorantreiben und widmet sich den Auswirkungen der digitalen Revolution. www.digital-ist.de

 

Informationen zum Organisator

Prof. Dr. Tobias Kollmann ist Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen. Seit 1996 befasst er sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die Themen Internet, E-Business und E-Commerce. Als Mitgründer von AutoScout24 gehörte er mit zu den Pionieren der deutschen Internet-Gründerszene und der elektronischen Marktplätze. Er ist erfolgreicher Autor der führenden Lehrbücher für „E-Business“ und “E-Entrepreneurship” und gehört laut dem Magazin Business Punk (Ausgabe 02/2014) zu den 50 wichtigsten Köpfen der Startup-Szene in Deutschland. Als Investor finanzierte er über die letzten 10 Jahren zahlreiche junge Unternehmen der Net Economy, wofür er vom Business Angels Netzwerk Deutschland (BAND) im Jahr 2012 zum „Business Angel des Jahres“ gewählt wurde. 2013 wurde er als Kernmitglied in den neu geschaffenen Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ des BMWi berufen und auch zu dessen Vorsitzenden ernannt. 2014 beruft ihn der Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen Garrelt Duin zum Beauftragten für die Digitale Wirtschaft in NRW.

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